Metamorphische Methode


Die Wandlung zum Ich


Die Metamorphose ist eine sanfte Arbeit an der Innenseite des Fusses, an der Hand und am Kopf. Der Begriff Metamorphose heisst Umwandlung. Dies bezieht sich auf Lebensmuster, die umgewandelt werden. Die Raupe wird zum Schmetterling, das angelegte Potential des Menschen entfaltet sich. 

 

Diese Methode wirkt lösend auf negative, seelische Strukturen und Lebensmuster, gebildet in den neun Monaten, in denen der Embryo im Mutterleib heranwächst. Diese Phase wird auch pränatale (vorgeburtliche) Phase genannt. 

 

Diese Muster können sowohl von der Seite der Mutter als auch des Vaters auf das Kind übertragen werden. Sie behindern die volle Entfaltung und den harmonischen Fluss, der dem Menschen zur Verfügung stehenden Lebensenergie. Während im Mutterleib also nach und nach der kleine Körper heranwächst, werden nicht nur die Informationen gespeichert, die das Körperliche betreffen, sondern auch die seelisch-emotionalen Einflüsse in allen Phasen der Schwangerschaft. Alles, was die Mutter in dieser Zeit erlebt, hat Einfluss auf das werdende Leben.

 

Grundsätzlich eignet sich die Metamorphose für jeden, der die Prägungen seiner pränatalen Zeit und die damit verbundenen negativen Lebensmuster harmonisieren möchte. Sie eignet sich auch sehr gut für werdende Mütter, um Prägungen bezüglich Schwangerschaft und Geburt zu harmonisieren.

 

Metamorphose ist die Bewegung von dem, der ich bin, hin zu dem, was ich sein kann und im Potential bereits bin. (Gaston Saint-Pierre)

 

Anwendung:

  • Übergang vom Kinde zum Erwachsenen
  • Ausbildung
  • Prüfung
  • berufliche Veränderung
  • Umzug
  • Krankheit
  • Schwangerschaft
  • Wechseljahre 
  • Scheidung
  • Trauer
  • neuer Lebensabschnitt Pension
  • Sterbebegleitung